Schnee

Und plötzlich war da Schnee in der Luft

Plötzlich war der Schnee da. Dicke Flocken plumpsen ganz stumpf und ohne der weihnachtlichen Grazie und Lieblichkeit.
Es sind die Stürmischen und Ungeduldigen, die Autos mit einer weißen Haube vom Berg herunter schieben.

Wie schnell es doch geht. Erst spürte ich im Frühling, wie sich endlich die Gemüter wieder erwärmten. Und alles, wirklich alles streckte die Köpfchen der Sonne entgegen.
Die Blumen, die ihre Vorhut schickten, genauso wie unsere Karnickel, die vom letzten kalten Zipfel des Winters in ihrem Bewegungsdrang gebremst wurden.

Dann baute sich der Sommer auf wie große Klassik und alles schwirrte in den schönsten Farben der Natur und in den lauten Gesängen der Feste.

Die Urlaubszeit brachte dann schon die Ernte in Erinnerung. Das Jahr war abgeerntet. Alles worfür ich gearbeitet hatte war in Früchten jetzt zu genießen.

Der Genuß der mit jedem Bissen schon die leeren Felder sieht, die wieder bestellt sein wollen für das Paukenkonzert des nächsten Sommers.

Und so sind diese Schneeflocken jetzt der Wecker für das kleine Feuerchen ganz hinten im Lebensöfchen, das sich entzündet und wuselt auf der Suche nach der Motivation für neue Zielen zu brennen.

Es wird noch eine Weile still zugehen in den Stübchen ganz hinten, aber es schmunzelt in allen Ecken.
Es rüttelt sich ein weiteres Jahr zurecht und denkt schon mal darüber nach, wie es sich herausputzen kann.

Jetzt lass ich fürs erste schmunzeln. Es wird eh nochmal altweiberig und es fügt sich alles wie eh und je … ganz sicher

Ich wünsch Dir alles Gute …
… und weiter geht’s nach der : “Laufpause!”

Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

Ich wünsch Dir das Beste ... Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

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