Nifty-Fifty

Nifty-Fifty Puzzle – Lösung – Wenn es Weihnachten wieder Rätsel geben sollte

Nifty-Fifty

Nifty-Fifty Puzzle – Lösung – Wenn es Weihnachten wieder Rätsel geben sollte

Zu Weihnachten letztes Jahr war wohl die Angst um, dass es mir Langweilig werden könnte, wenn ich mein Laufen nicht durch Arbeit unterbrechen konnte. Und so kam ich zu einem simpel anmutenden Spiel aus Holz „Nifty-Fifty“.

Ein paar Holzstäbchen, zugegeben nicht in gewöhnlichen Formen, sollte in eine relativ große Fläche eingebaut werden. Nichts abbrechen, nichts zufeilen. Nein alle haben Platz!

Heiligabend verging und damit auch die Lust nach 25 Versuchen nochmal neu anzufangen. Die Feiertage ließen mich immer wieder zu dem Spiel greifen und auch die vergingen.

Bis in den Januar dauerten meine Versuche. Wenn jemandem dieses Spiel in die Hände fallen sollte, dann sei hier nur gesagt. Schau nicht auf das Bild. Es ist gar nicht so schwer 😉

Und wenn Dir einer so einen Brainteaser geschenkt hat, dann kannst Du es ihm mit denen hier zurückzahlen 🙂 *

Schön erklärt von Linus

Und wer doch auf das Bild schauen möchte und dem nicht traut kann es von Linus in seinem netten Video erklärt bekommen:
Nifty-Fifty Lösung von Linus

 Nifty-Fifty – Warum heißt das Spiel so?

Auf meiner Reise durch das Internet bis zu dem Video fand ich einen anderen Aspekt, der so gar nicht zu dem ersten Eindruck des Spiels passen wollte. Die Erklärung zu dem Namen kam mehr aus dem Börsengeschehen.

Es ist schon lustig, was „Internet surfen“ so alles zum Vorschein bringt 🙂

Pänomen Nifty-Fifty hier steht geschrieben:

So waren die 60er-Jahre eigentlich keine gute Zeit an der Börse. Dennoch zogen die Kurse einzelner US-Konzerne Mitte der 1960er-Jahre bis Anfang der 1970er-Jahre kräftig an. Im Durchschnitt zahlten Investoren mehr als das 40-fache des Jahresgewinns für die Anteilsscheine von US-Riesen wie Coca-Cola, Pepsi, McDonald’s oder IBM. Diese Unternehmen koppelten sich vom Markt ab. Man nannte sie „Nifty Fifty“ – die schicken Fünfzig.

Die schicken Fünfzig – was hat das jetzt mit dem Spiel zu tun?

Die Sueddeutsche ist mit der Antwort auch börsianisch unterwegs und titelt: „Die Geschichte der Gier

Bei der Suche nach dem Ursprung des Spiels finde ich nur Versender, Internethändler für Holzspielzeug und Anleitungen für die Lösung. Holzdingens.de bringt mich dann aber auf eine Idee. Diese Stäbchen sind munter gezackt und haben eine Ähnlichkeit mit … na fällt es auf?

Ich denke wenn wir die Erklärung lesen, dann wird es klar:

Ziel des Spiels ist es, die Kurse zu ordnen und in die Form zu legen. Doch Vorsicht, was zunächst einfach aussieht bringt durchaus Spielspaß mit sich.

Also wir spielen hier mit „Kursen“ und da die schicken Fünfzig nichts anderes sind als gezackte Linien, die den Börsianern unheimlich viel Spaß gemacht haben, halten wir hier ein Spiel in den Händen, dessen Erfinder scheinbar ein wenig hintersinnig war.

Meine Recherche im Internet zum Erfinder war allerdings erfolglos. Ich finde Warren Buffet, Felix Zulauf oder eben Linus. Und alle sind nicht der Erfinder.

Ich kann mir zwar vorstellen, warum das Spiel so heißt, wer aber wirklich der Erfinder war kann ich nicht erkennen. Vielleicht war er Börsenhändler oder ein Schreiner oder einfach ein Bastler, der nebenher die Börsennachrichten schaute. Möglichkeiten gibt es da sicher endlos.

Weiß einer in den tiefen Weiten des Internets, wer der Erfinder war?

Sachdienliche Hinweise dürfen gerne hier in den Kommentarteil oder als eMail an diesen Blog weiter gegeben werden.

 

Ich wünsch Dir das Beste ... Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.