Motivation – an was liegt’s?

Danke an Geo.de

Es ist schon verwunderlich. Manchmal wache ich früh Morgens ganz einfach auf. Und mit früh Morgens meine ich gegen 4:30 Uhr. Auf jeden Fall wache ich ganz von selber auf und bin einfach wach. Mich treibt es in die Laufschuhe und ich kann gar nicht anders als aus dem Bett zu springen und in den Morgen zu laufen. Nichts und niemand könnte mich jetzt aufhalten. Es drückt nichts. Mich plagt nicht Hunger noch Durst. Die pure Freude auf den LaufDerWoche treibt mich an.

Dann gibt es die Tage …

…, da ist der Automatismus der Vater oder vielleicht auch die Mutter der Läufe. Ich merke erst nach 2 Kilometer, dass ich wirklich aufgestanden bin. Diese Tage sind mir fast die Liebsten. Ich werde einfach gerne überrascht – und wenn es dabei ist zu Laufen 🙂

 

Und in Kategorie 3 fallen die Tage, die mir einfach nicht eingehen wollen. Ich bin früh genug ins Bett gegangen. Ich habe keine Schmerzen. Ich haben keine Hunger, Ich habe nichts, was irgendwie erklären könnte, dass ICH NICHT AUS DEM BETT KOMME!
Der Schlaf ist es nicht. Denn vor Ärger, dass ich nicht einfach aufstehe … kann ich natürlich auch nicht mehr schlafen.

 

Ist es der Mond?

Ich beobachte tatsächlich, dass es Schwankungen in meiner Motivation gibt, je nachdem, ob wie einen zunehmenden oder abnehmenden Mond haben. Vollmond ist gar nicht gut.

 

Ist es die Kälte?

Die Kälte und den Mond kann ich nicht so einfach auseinander halten. Ändert sich doch das Wetter oft im selben Rhythmus wie die Mondphasen. Zudem kann ich wochenlang bei -10° hochmotiviert sein und wenn dann ein laues Lüftchen weht wird es plötzlich arg.

 

Ist es der Biorythmus?

Sicher ist der beteiligt … nur interessiert mich der nicht so stark, als dass ich zu dem Thema irgend etwas sagen könnte 😉

 

Ist es Irgendwas?

… hm …

 

Es ist Irgendwas!

Es gibt etwas in der menschlichen Psyche, die muss man einfach lieben. zumindest ist es ein guter Rat sich dafür zu entscheiden es zu lieben. Es ist eh nichts dagegen auszurichten. Es ist einfach da und bestimmt die Augenblicke. Es kommt aus dem Bauch, aus dem Kopf oder sonst woher und macht meinen Blickwinkel eng. Wenn ich mich dagegen wehre dann werde ich nur ärgerlich.

Gelassenheit und Lächeln ist das einzige, was dieses Etwas lindern kann und plötzlich ist es auch der Motivation wieder gewichen.

 

Dieses Etwas erinnert mich, an ein Bild, das ich mal über Stimmungen bei Babys gesehen habe. Es waren viele Babyköpfe, die allesamt Unmut ausgedrückt haben und zwar in der selben Weise.

Unter dem einen stand “Durst” unter dem Anderen “Hunger” und so weiter. Das zog sich durch die ganze Bilderserie bis zum letzten Bild..

 

Darunter Stand “Irgendwas” 🙂

 

 

Ich wünsch Dir alles Gute …

… und weiter geht’s nach der : “Laufpause!”


Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

Ich wünsch Dir das Beste ... Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

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