Laufen und Meditation – Der beste Start in den Tag

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Laufen und Meditation – Der beste Start in den Tag

 

Wie starte ich in den Tag? Am besten mit dem was ich am liebsten mag!

So einfach wenn es oft wäre. Aufstehen, wissen was ich will und los. So leicht lassen sich meine Augenlider aber nicht überlisten. Nur weil da ein Wecker läutet ist mein Denken noch lange nicht vernünftig …

Jürgen von der Lippe kam vor Zeiten nicht zufällig zu einem Riesenhit mit „Guten Morgen, liebe Sorgen“. Das Phänomen Morgenmuffel ist kein seltenes und selbst die zähsten Frühaufsteher erkennen von Morgen zu Morgen, dass es doch so was wie eine Tagesformabhängigkeit gibt – gerade auch beim Aufstehen.

Da ist es wirklich eine große Motivation, wenn ich den Morgen beginnen kann mit dem was ich am liebsten mag.

Antworten im Affekt sind jetzt wahrscheinlich nicht hilfreich aber mal sehen:

„Das ist Schlafen!“ – sagt jetzt der eine oder andere Gegenbeispielsortierer.
„Das ist Nutella!“ – höre ich von meinem Bauchgefühl und ist auch nicht besser.
„Laufen und dann Meditation!“ – HUCH wer war das?

Vielleicht ist es ein Unterschied, was ICH am liebsten mag und was mein weiseres ICH, am liebsten mag?

Vielleicht kann mich dieser ältere Teil ja überzeugen …

 

Laufen bringt Leben in den Körper

OK – Das Argument war einfach. Laufen macht mir auch Spaß. Und es macht mir noch viel mehr Spaß, wenn ich das gute Gefühl von Danach schon spüre, während ich mir noch den Schlaf aus den Augen spüle.

Sauerstoff im Überfluss treibt meinen Kreislauf. Durch die Morgendämmerung dampfen. Eine letzte Sternschnuppe erwischen. Es ist schon herrlich ,was ein kleiner Trab an guten Gefühlen mit in den Tag bringt.

Für die Motivation – bei jedem Wetter, jeden Tag, ganz früh in die Laufschuhe zu springen – habe ich hier schon ein wenig Vorarbeit geleistet: 25 gute Gründe in der Früh aufzustehen

Was macht so ein Lauf mit meinem Gemüt. Es ist primär Atmen, das Wegatmen der Träume und Ideen der Nacht. Es ist ein Einatmen von Ruhe, Konzentration und Gelassenheit in einen Geist, der dann frisch den Tag beginnt.

 

Meditation – Die Konzentration auf die Kraft

Atmen, das hat was von Meditation! Dabei wird geatmet, was das Zeug hält.

Ich meditieren gerne. Dabei lässt sich ein Frieden genießen, der sich in allen Zellen des Körpers ausbreitet. Es ist erstaunlich in welche Körperteile ich atmen kann und dass ich es tatsächlich spüre.

Die Meditation ist auch die Zeit der guten Affirmationen. Ich kann mir den Tag zurecht legen. Ich kann mir vorstellen, wie sich das nächste große Laufziele in der Erfüllung anfühlt. Ich kann sehen, wie sich die Wage wieder bei 72 kg einpendelt 😉

Und all das geht am besten, wenn ich nicht gerade von der Arbeit komme, oder vom Mittagstisch mit vollem Bauch.

Komischerweise geht Meditation am besten für mich nachdem der Körper sich so richtig verausgabt hat. Das Glück ist noch in den Adern und pflanzt Ruhe in die Zellen.

Laufen und Meditation – Die Kombination ist das Powerfrühstück

Das Powerfrühstück für den besten Tag, den es heute geben kann ist eindeutig die Kombination aus einem mittleren Dauerlauf, der noch Reserven lässt und anschließend 20 Minuten Meditation.

Frisch werden. Luft austauschen. Blut durch die Adern schießen. LAUFEN. Und dann gut eingemummelt und warm in die Meditation gehen. Das Atemvolumen aus dem Morgenlauf mitnehmen. Die freien Atemwege nutzen und eine tiefe zufriedene Meditation erleben.

Was folgt ist der erste Erfolg des Tages – Der Beginn mit einem Lächeln 🙂

Ich wünsch Dir das Beste ... Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

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