Laufen macht … ein Götterfunke

Laufen macht … ein Götterfunke | Was gibt es nicht alles, was vom Laufen abhält? Wie ist es, wenn dann wieder die ersten Kilometer gelaufen sind?

Götterfunke

TIPP: Eigentlich geht es hier nur um die letzten 3 Zeilen 🙂

Aus der „Laufen macht …“
Reihe sind bisher erschienen:

100 Gründe nicht zu laufen

Ja es ist wirklich so. Wenn ich keinen Sport mache, wenn ich nicht Laufen gehe, dann ist alles andere schuld.

ICH KANN NIX DAFÜR!

Allgemeine Gefühlsregung

  1. Laufen geht gerade nicht so.
  2. Nicht jetzt – heute Abend wieder.
  3. Nicht heute Abend – Morgen wieder.
  4. Irgendwie glaube ich nicht, dass es mir jetzt gut tut.
  5. Ich will auch mal faul sein.

Trainingsplanung

  1. Heute ist Ruhetag.
  2. Gestern wäre Ruhetag gewesen und in der Planung passt es besser heute noch einen einzulegen.
  3. Der Lange lauf vom Wochenende ersetzt die beiden kurzen Einheiten.
  4. Eigentlich ist eh nur der Lauf morgen wichtig.
  5. Eigentlich ist mir der Wettkampf gar nicht so wichtig.
  6. Ich bin eh gut drauf.
  7. Dann gehe ich halt Schwimmen.
  8. Ich war mit dem Rad unterwegs.
  9. Der ganze Tag war schon so hektisch.
  10. Ich bin doch eh nur noch am Rennen.

Allgemeine körperliche Gefühlsregung

  1. Ich bin müde.
  2. Ich hab Halsweh.
  3. Ich habe Rücken.
  4. Ich habe noch eine Blase von den neuen Schuhen.
  5. Meine Ferse.
  6. Meine Zehen.
  7. Meine Oberschenkel.
  8. Meine Waden.
  9. Meine Dings … was war es doch gleich.
  10. Ich glaube ich muss mich schonen.

Einfluss von Außen

  1. Die Zeitumstellung.
  2. Der Vereinsabend.
  3. Das Fußballspiel.
  4. Der Grillabend.
  5. Die Geburtstagsfeier.
  6. Ich muss heute früh zur Arbeit.
  7. Ich komme heute spät von der Arbeit.
  8. Ich muss beruflich 3 Tage weg.
  9. Ich muss zum Essen gehen.
  10. Ich sollte noch diesen und jenen besuchen.
  11. Ich muss noch den Blog Post schreiben.
  12. Die Steuererklärung.
  13. Der Nachbar hat zu lange geratscht.
  14. Muss man denn alles alleine machen?
  15. Ich weiß auch nicht aber ich muss noch …

Die Familie

  1. Urlaub planen.
  2. Urlaub buchen.
  3. Fährverbindungen raus suchen.
  4. Können wir nicht doch fliegen?
  5. Für die Klassenfahrt packen.
  6. Ladekabel kaufen.
  7. Bei Mathe helfen.
  8. Französisch abfragen.
  9. Referat reviewen.
  10. Zimmer streichen.
  11. Sommerreifen montieren.
  12. Handy richten.
  13. Ausdrucke machen.
  14. Pflanzen pressen.
  15. Löwenzahl pflücken.

Das Wetter und der Tag

  1. Es regnet.
  2. Es schneit.
  3. Es scheint die Sonne so stark.
  4. Es ist kalt.
  5. Für die lange Runde ist es zu dunkel.
  6. Die kurze Runde mag ich nicht im Hellen.
  7. Was ist wenn es mir zu kalt wird?
  8. Was ist wenn es mir zu warm wird?
  9. Ich hab nix anzuziehen!
  10. Später wird es schöner.
  11. Vorher wäre es schöner gewesen.
  12. Vielleicht wird es ja noch schöner.
  13. Dass das Wetter nie passt!
  14. UIUIUI der Sturm – da mag ich nicht
  15. Ich kann es erwarten bis es besser ist.

Der Kopf und der Bauch

  1. Ich fühle mich schlapp.
  2. Ich habe zu wenig getrunken den ganzen Tag.
  3. Ich bin total aufgekratzt von dem Kaffee den ganzen Tag.
  4. Immer diese Kekse den ganzen Tag.
  5. Heute Mittag gab es nichts gescheites.
  6. Ich habe Hunger.
  7. Ich habe Durst
  8. Erst noch essen.
  9. Noch was trinken.
  10. ich hab was falsches gegessen.
  11. Zu kalt getrunken
  12. Ich habe zu viel gegessen.
  13. Ich war nach dem Essen noch nicht auf dem …
  14. Nur noch einen Espresso dann geht es gleich los.
  15. Müden – Mensch bin ich jetzt müde!

Selbstzufriedenheit

  1. Ich habe eh den ganzen Tag im Garten gearbeitet.
  2. Ich habe eh schon drei mal die S-Bahn gejagt.
  3. Ich bin am Wochenende eh auf einer Bergtour.
  4. Jetzt hab ich mir ein Bier verdient.
  5. Dieses Jahr bin ich eh schon viel gelaufen.

Und wenn einem gar kein Grund mehr einfällt.

  1. Die neuen Schuhe kann ich nicht zu der alten Jacke anziehen.
  2. Der Reißverschluss ist hin.
  3. Ich hab gelesen, dass mein Trainingsplan wahrscheinlich einen Fehler hat.
  4. Ich muss warten, bis der Nachbar von selber drauf kommt, dass er mich vielleicht zum Laufen abholen könnte.
  5. Wenn ich zu viel trainiere, blamiere ich meine Freunde.
  6. Meine Hose könnte zu weit werden.
  7. Ich fühl mich dick auch schön.
  8. Ohne Sport habe ich mehr Freizeit.
  9. Ich kaufe mir erst noch eine neue Laufuhr aber dann geht es los!
  10. Laufen geht gerade nicht so – weißt eh.

1 Gefühl doch wieder gelaufen zu sein

Ja es ist wirklich so. Wenn ich Sport mache, wenn ich Laufen gehe … dann ist diese Welt ein Quell der Freude und wieder:

ICH KANN NIX DAFÜR! 🙂

Der Körper dankt dem Geist, ihn in den Lauf geführt zu haben und der Geist dankt dem Körper für seine Begleitung.

Ich danke beiden für einen Götterfunken Gefühl.

 

Ich wünsch Dir das Beste ... Bis zum nächsten Mal! Dein Hans [ ツ ]

2 Gedanken zu „Laufen macht … ein Götterfunke“

  1. Hallo Hans,

    ich hatte jetzt eher 100 Gründe, warum Du gerade nicht schreibst erwartet 😉 Hast ja eine längere Künstlerpause eingelegt.

    Einen Grund für das kurzzeitige Verschieben des Laufens findet sich echt immer. Und einer ist vernünftiger als der andere.

    Aber gerade seitdem ich keinen klassischen Anlass zum Training mehr habe, d.h. keine Läufe mehr als Wettkampfvorbereitung absolvieren „muss“, finde ich fast nur noch Gründe, warum ich unbedingt noch laufen gehen will.

    Spaß an der Bewegung, gefolgt von Vermeidung von Entzugserscheinungen und und und (ca. 100x ;-)…

    Beste Grüße
    Sebastian

    1. Hallo Sebastian,

      erst einmal Sorry für meine späte Antwort – Ich war beim Berglauf 😉
      ja der Spaß wird mit zunehmender „Reife“ doch das eigentlich treibende und das ist GUT SO!

      Wenn Du mal einen Blick auf meine Künstlerpause werfen willst … Mich hat das Thema Nachhaltigkeit nicht mehr losgelassen und darum habe ich einen neuen Blog begonnen. https://www.nachhaltig-fair.de/

      Und da irgendwie in der Arbeit auch so viel los war, kam Laufpause.de und mein NETZWERK echt zu kurz.

      Aber wie Du sagst … einen Grund gibt es immer etwas nicht zu tun und so gelobe ich Besserung!

      Herzliche Grüße,
      Hans

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